"If nothing changed, there'd be no butterflies." Walt Disney

Wenn sich nie etwas ändern würde, dann gäbe es keine Schmetterlinge. Dieses Zitat von Walt Disney ist so treffend und gleichzeitig einfach formuliert. Da ich Schmetterlinge mag, fand ich es sehr passend. Die Arbeit an der eigenen Person kann eine erwünschte Änderung bringen. Manchmal wissen wir nicht genau, dass wir an uns arbeiten wollen. Doch je unzufriedener wir mit uns und unserer Umwelt werden, umso eher kommt die Frage auf, "möchte ich etwas in meinem Leben ändern?". Warum wir manchmal unzufrieden sind, kann verschiedene Gründe haben. Es muss nicht immer der falsche Job sein, der falsche Wohnort oder die falschen Freunde. Auch wenn dies heutzutage so oft als simple Erklärung dient. Auf Social Media findet man viele Artikel, wieso man seinen Job aufgeben sollte. Ich sage, "es kommt darauf an". Es kommt darauf an, wie gut man sich selbst kennt. Und hier beginnt meiner Meinung nach bereits die Komplikation. Wie viele von uns meinen, sich selbst gut zu kennen?! Ich bin sicher, dass einige noch auf der Reise sind, ihren eigenen Weg zu finden bzw. zu kreieren. Das ist auch absolut ok. Denn auch diese Reise zu uns selbst kann spannend sein. Ich persönlich kann sagen, es war ein steiniger und manchmal auch schmerzhafter Weg, der sich irgendwann als "nicht meiner" rausgestellt hat. Nun habe ich meinen eigenen Weg kreiert und das erfüllt mich täglich mit so viel Ruhe, Gelassenheit und Freude. Ich möchte mit Life Coaching meinen Coachee genau dabei helfen, diese Ruhe in sich zu spüren. Durch eine Kombination aus den richtigen Fragen & Diskussionen, Übungen und psychologischer Beratung coache ich meine Kunden und führe sie zum innerlichen Erfolg.  

Was kann ich mit einem Life Coaching erreichen? Ist das was für mich? Was soll das überhaupt sein?

Je nach Lebenssituation beschäftigen uns vielleicht mehrere Themen, denen man alleine nicht auf den Grund gehen kann oder möchte. Der Austausch mit Freunden und Familie ist keine Option, oder bisher nicht zufriedenstellend. Im Coaching steht die gemeinsame Arbeit im Vordergrund, man bekommt hier keine Beratung wie man sein Leben ändern sollte  und wird dann damit alleine gelassen. Ich betrachte meinen Coachee aus möglichst vielen Perspektiven. Ich verstehe mich als Lebensberater, Lebenstrainer. Dadurch gibt es auch keine standardisierte Abfolge. Durch Übungen, Frage-Methoden, "Hausaufgaben", Lesetipps, Zielfindung & Zielsetzung kann man ein Easy Life, ein besseres Leben, anstreben. Der Begriff Coach hat unterschiedliche Bedeutungen, die ich aber gerne nutzen möchte. Zum Einen gibt es den Coach = Bus. Der bringt einen bekanntlich von A nach B oder wo auch immer man gerade hin möchte. Ich verstehe mich weniger als Transportmittel, vielmehr als Wegbegleiter. Zum Anderen kennt wahrscheinlicher jeder den sportlichen Coach = Trainer. Nehmen wir hier den Sport Football. Der Coach ist Wegbegleiter, Trainer, Mentor, stützende Schulter und manchmal Psychologe zugleich. Er bereitet einen auf das Spiel vor, steht am Spielrand und gibt hinterher Hilfestellung es das nächste Mal noch besser zu machen. Er ist auch ehrlich und manchmal auch sehr streng. Dieser Vergleich gefällt mir sehr gut. Denn auch ich möchte auf unterschiedlichen Ebenen meine Hilfe anbieten. 

Wichtig ist, meiner Meinung nach, beim Coaching die Offenheit und der Wille an sich selbst zu arbeiten. Dies mag schweißtreibend sein, schmerzhaft oder auch (sehr oft) befreiend. Die Themen die im Life Coaching besprochen werden sind so vielfältig wie die Personen selbst. Es geht um Beziehungen, um Persönlichkeitsentwicklung, um berufliche Weiterentwicklung und vielem mehr. Der Coachee entscheidet! Jede Lebensphase lässt uns andere Perspektiven und Prioritäten sehen. Das bedeutet, dass ein Life Coach auch auf ganz vielen Ebenen unterstützen können muss oder die richtigen Partner an der Seite haben sollte. Da ich extrem neugierig bin, vieles in meinem Leben bereits selbst erlebt und ausprobiert habe und tolle Partner an meiner Seite habe, bin ich überzeugt, der richtige Ansprechpartner zu sein. 

Wie muss ich mir eine Coaching Session bei Isabel vorstellen?

Der genaue Ablauf: wir starten mit einem kostenfreien Kennenlerntermin. Hierbei bestimmt der Coachee selbst Ort und Zeit (soweit möglich). Wir treffen uns entweder im Lieblingscafé, im Wald für einen Spaziergang oder in meinen Coaching Räumlichkeiten. Während dieser 1-2 Stunden, haben wir beide die Möglichkeit einen ersten Eindruck des anderen zu gewinnen. Bei dem Kennenlernen geht es nicht alleine darum sich kennen zu lernen, es geht mir persönlich darum, dass der Coachee meine Arbeit kennen lernt. In dieser ersten kostenfreien Coaching Session bekommt man einen Einblick wie es ist, mit mir zu arbeiten. Wir reden nicht nur drüber, wie es sein könnte, sondern wir machen direkt Übungen, gehen in die Reflexion oder was gerade passend erscheint. Nach diesem ersten "Sneak Peek", besprechen wir, wie es weiter gehen könnte. Ich erstelle ein Angebot und der Coachee kann ganz ungezwungen entscheiden, ob er mit mir arbeiten möchte. Ich gebe im Normalfall eine Woche Zeit auf das Angebot zu reagieren, Rückfragen zu stellen oder Änderungswünsche zu äußern. 

Entscheidet sich der Coachee für ein Coaching bei mir, werden wir für eine bestimmte Zeit in regelmäßigen Abständen zusammenarbeiten. Ein Coaching kann viele zuvor noch unbekannte Herausforderungen hervorbringen. Gerne kann dies auch individuell und spontan in die Coaching Sessions eingebaut werden. Das schöne am Coaching ist, der Coachee bestimmt, um was es geht.  

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